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🏛 AIDES_TERRITOIRES · 📍 FR
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23/2/2026
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Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Tourismus, Natur / Umwelt / Wälder, Natur / Umwelt / Berge, Natur / Umwelt / Böden, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentlicher Raum, Natur / Umwelt / Naturrisiken, Natur / Umwelt / Luftqualität, Natur / Umwelt / Biodiversität, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentliche Einrichtungen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Gebäude und Bauwesen, Natur / Umwelt / Feuchtgebiete, Natur / Umwelt / Naturbasierte Anpassungslösungen (NbS)
Die CIMA verfolgt einen interregionalen Ansatz, der auf der Ebene des Alpenmassivs in allen Tätigkeitsbereichen mit „Bergspezifität“ (Tourismus, Dienstleistungen, Landwirtschaft, Weidewirtschaft, Forstwirtschaft, Energiewende) Orientierungen festlegt. Sie gliedert sich in zwei Systeme: Espaces valléens und hors Espaces valléens. Die Beihilfe „Unterstützung von Berghütten“ fällt in den Bereich hors Espaces valléens.
Berghütten gehören zu den emblematischen touristischen Unterkünften des Alpenmassivs, das den Großteil des französischen Bestands konzentriert. Unabhängig von der Höhe erfüllen diese Gebäude mehrere komplementäre Funktionen für die Bergregionen:
Angesichts ihrer verschiedenen Funktionen tragen sie zur Erneuerung der Kundschaft in den Bergen bei und stellen Orte des Experimentierens und der Innovation dar. Ihre besondere Lage als Unterkunft in abgelegenen Berggebieten bringt auch starke Einschränkungen mit sich, sowohl in Bezug auf den Betrieb als auch auf Investitionen, sowie ein fragileres Wirtschaftsmodell als andere klassischere touristische Unterkünfte.
Ziele der CIMA: Stärkung und Sicherung…