Die ADEME lädt Projektträger ein, sich für einen „EnRChoix“-Ansatz zu registrieren, der Nüchternheit, die Bündelung von Produktionsmitteln und die vorrangige Mobilisierung bestimmter erneuerbarer Energien und Rückgewinnungsenergien bevorzugt.
Vor der Investition in erneuerbare Wärme oder Wärmerückgewinnung muss der Projektträger nachweisen, dass die folgenden Punkte berücksichtigt wurden:
- Bedarfsreduzierung: Überlegung und Umsetzung von Maßnahmen zur Nüchternheit und Energieeffizienz in Gebäuden oder Prozessen vor der Dimensionierung des geothermischen Heizkessels.
- Bedarfsbündelung: Anschluss an ein bestehendes, tugendhaftes Wärmenetz, wenn möglich, oder Untersuchung des Potenzials zur Schaffung eines Wärmenetzes, um das erneuerbare Wärmeerzeugungsinstrument auf mehrere Gebäude zu bündeln.
- Abwärmenutzung: Untersuchung der lokal verfügbaren Abwärmequellen und ihrer Eignung für den Bedarf.
- Berücksichtigung anderer lokal verfügbarer erneuerbarer Energien: Untersuchung des Biomasse- und Solarthermiepotenzials und ihrer Eignung für den Bedarf (allein oder zusätzlich zur Geothermie).
Biomasse:
- Biomasse ist eine reichlich vorhandene, aber begrenzte erneuerbare Energiequelle, daher ist es wichtig, sie optimiert und dort einzusetzen, wo sie die effizienteste Energie ist…