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🏛 AIDES_TERRITOIRES · 📍 FR
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6. Apr. 2023
Nicht angegeben
Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Grünflächen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentlicher Raum, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Brachflächen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Grundstücke, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Straßen und Netze, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Revitalisierung, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentliche Einrichtungen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Gebäude und Bau, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Sanierung, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Wohnen und Lebensraum, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Architektur, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Landschaft, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Barrierefreiheit, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Wirtschaftliche Attraktivität, Unterstützende Funktionen / Methodische Unterstützung, Unterstützende Funktionen / Animation und Vernetzung, Unterstützende Funktionen / Aufwertung von Maßnahmen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Friedhöfe und Bestattungswesen
In einem Kontext der Landknappheit stellen Wirtschaftszonen (ZAE) einen wichtigen Teil der künstlich angelegten Flächen dar, deren Nutzung aufgrund ihres Attraktivitätsverlusts überdacht werden muss. Als Aktivitätszone gelten: „Industrie-, Gewerbe-, Dienstleistungs-, Handwerks-, Tourismus-, Hafen- oder Flughafenaktivitätszonen“. Um das Wissen über ZAE zu verbessern und über ihr Umnutzungspotenzial nachzudenken, verpflichtet das Gesetz die Gemeinden, ein Inventar ihrer Wirtschaftszonen zu erstellen.
Das Inventar muss von der EPCI erstellt werden, die für die Schaffung, Entwicklung und Verwaltung der Aktivitätszonen zuständig ist. Das Inventar muss drei Schritte umfassen:
Der Leerstand wird nach drei Kriterien definiert: