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🏛 AIDES_TERRITOIRES · 📍 FR
Nicht angegeben
13/2/2025
31/12/2026
Natur / Umwelt / Wälder
Die Pappel, die seit dem 19. Jahrhundert in den Pays de la Loire vorkommt, ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Landschaft und einer wertvollen Ressource für die lokale Pappelindustrie geworden.
In bestimmten Gebieten wie dem Marais Poitevin können Pappeln in Reihen entlang des Gewässernetzes, am Rande landwirtschaftlicher Parzellen, gepflanzt werden. Diese Reihen sind starke Identitäts- und Landschaftsmerkmale und spielen auch eine wichtige Umweltrolle, insbesondere bei der Erhaltung der Ufer.
Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Produktion hochwertiger Pappeln in Reihen zu unterstützen, indem die Pflanzung und Wiederherstellung nach der Ernte gefördert wird.
Um als förderfähig zu gelten, muss das Projekt:
- Mindestens 50 Pflanzen umfassen, begrenzt auf 1.000 geförderte Pflanzen pro Begünstigtem und Jahr;
- Projekte, die von der Charta „Merci le peuplier“ oder der regionalen Maßnahme „Aide à la reconquête de friches de peupliers“ profitieren können, sind im Rahmen dieser Maßnahme nicht förderfähig;
- Begünstigte, die sich im Gebiet des Marais Poitevin befinden, müssen Unterzeichner der Pappelcharta des Marais Poitevin sein.