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🏛 AIDES_TERRITOIRES · 📍 FR
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31. Aug. 2023
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Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Grünflächen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentlicher Raum, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Brachflächen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Land, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Straßen und Netze, Energie / Abfall / Energiewende, Solidarität / soziale Bindung / Zugang zu Dienstleistungen, Solidarität / soziale Bindung / Sozialer Zusammenhalt und Inklusion, Solidarität / soziale Bindung / Bürgerschaft, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Berufsausbildung, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Dritte Orte, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Kreislaufwirtschaft, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Lokale Wirtschaft und kurze Lieferketten, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Sozial- und Solidarwirtschaft, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Revitalisierung, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Öffentliche Einrichtungen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Gebäude und Bau, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Sanierung, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Wohnen und Lebensraum, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Architektur, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Landschaft, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Barrierefreiheit, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Beschäftigung, Wirtschaftliche Entwicklung / Produktion und Konsum / Wirtschaftliche Attraktivität, Unterstützungsfunktionen / Methodische Unterstützung, Unterstützungsfunktionen / Animation und Vernetzung, Unterstützungsfunktionen / Aufwertung von Maßnahmen, Stadtplanung / Wohnen / Entwicklung / Friedhöfe und Bestattungswesen
Die École du terrain ist eine digitale Plattform, die Werkzeuge und Ressourcen für architektonische, städtische und landschaftliche Experimente bündelt.
Sie sammelt und erforscht einzigartige Projekte und Ansätze, die durch Experimente neue Arbeitsweisen ermöglichen. Jedes dieser Projekte ist in seinem Gebiet verankert, um dessen Bewohnbarkeit zu verbessern, indem es auf gesellschaftliche Probleme reagiert. So entstehen diese Projekte aus Bedürfnissen und Wünschen. Sie stützen sich auf das bereits vorhandene Material – Gebäude, Landschaft, Lebewesen – und Immaterielle – Bewohner, Nutzer, ihr Wissen, ihre Erinnerungen, ihre soziale Organisation. Diese lebenswerte und geteilte Stadtplanung verfolgt das tiefgreifende Ziel, unsere lokalen Demokratien wiederzubeleben, dank der Allianz von Akteuren um ein gemeinsames Interesse vor Ort.
Konfrontiert mit den normierten Rahmenbedingungen der Architektur und Raumplanung, (re-)interpretieren und testen diese Akteure sie. Wir gehen davon aus, dass diese vielfältigen Projekte, wie Labore in Aktion, Präzedenzfälle schaffen und Rechtsprechung bilden. Deshalb möchte die École du terrain zur Verbreitung dieser Ansätze und zur Transformation der Rahmenbedingungen – kulturell, wirtschaftlich, administrativ, regulatorisch – beitragen, um Praktiken, die bisher am Rande standen, eine Stimme zu geben.