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🏛 EU_PORTAL · 📍 EU
2.000.000 €
13. Mai 2027
23. Sept. 2027
Horizon Europe
Die Auswirkungen der EU-Arbeitskräftemobilität auf die Mitgliedstaaten der EU
Erwartetes Ergebnis:
Projekte sollten zu allen folgenden erwarteten Ergebnissen beitragen:
Umfang:
Während die EU die Freizügigkeit als eine der vier Freiheiten des Binnenmarktes fördert, bleiben die langfristigen sozialen und wirtschaftlichen Dynamiken und Auswirkungen sowohl für aufnehmende als auch, insbesondere, für entsendende Regionen unerforscht. Dazu gehören nicht nur direkte Auswirkungen auf fiskalische und soziale Haushalte, sondern auch subtilere Auswirkungen, wie auf die Netzwerke, Fähigkeiten und Erfahrungen, die Einzelpersonen in ihre Heimatregionen zurückbringen, aber auch auf die Einkommensverteilung in dem Land, aus dem die Umziehenden stammen.
Ein tieferes, datengestütztes Verständnis dieser vielfältigen, oft komplexen Auswirkungen ist entscheidend für die Gestaltung von Politiken, die die Vorteile der Mobilität in ganz Europa effektiv nutzen. Dabei soll die Forschung zu den laufenden Bemühungen beitragen, den Binnenmarkt zu stärken und Europa wettbewerbsfähiger zu machen, gleichzeitig aber auch soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten und die Europäische Säule sozialer Rechte zu verwirklichen, insbesondere im Hinblick auf faire Arbeitsbedingungen und die Gewährleistung eines angemessenen Einkommens und sozialen Schutzes für alle. Die Variationen zwischen verschiedenen Gruppen (einschließlich – aber nicht beschränkt auf – Geschlecht, Alter, Qualifikationsniveau) könnten untersucht werden. Die Nutzung der Vorteile der Mobilität ist auch im weiteren Kontext des grünen und digitalen Übergangs zu sehen, der eine verstärkte Arbeitskräftemobilität erfordert, um Qualifikationsdefizite und -engpässe sowie demografische Herausforderungen anzugehen.
Vorschläge sollten auf relevanter früherer Forschung (einschließlich aus SSH-Disziplinen) aufbauen, von der ein Teil in früheren Horizon Europe- und Horizon 2020-Projekten durchgeführt wurde[1]. Vorschläge sollten einen klaren Fokus haben. Quantitative Ansätze und/oder Ökonometrie sollten Teil der vorgeschlagenen Methodik sein. Ansätze, die Entwicklungen im Zeitverlauf erfassen können, wie z.B. die Panelanalyse, könnten dabei einen Mehrwert darstellen.
Projekte sollten die Auswirkungen der Arbeitskräftemobilität auf die Funktionsweise der sozialen Sicherungssysteme (ggf. differenziert nach den verschiedenen Säulen der sozialen Sicherungssysteme, z.B. Rentensystem, Gesundheit, Pflege etc.) in Herkunfts- und Zielländern und deren Koordinierung analysieren und/oder Forschung bereitstellen, die eine fundierte Debatte über potenzielle Strategien für eine zukunftssichere und effiziente Koordinierung der sozialen Sicherheit auf EU-Ebene fördert.
Darüber hinaus können die Projekte:
Wie in Anhang A und Anhang E der Allgemeinen Anhänge des Horizon Europe Arbeitsprogramms beschrieben.
Seitenbegrenzungen und Layout des Vorschlags: beschrieben in Teil B des Antragsformulars, das im Einreichungssystem verfügbar ist.
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Eine Reihe von Nicht-EU-/Nicht-assoziierten Ländern, die nicht automatisch förderfähig sind, haben spezifische Vorkehrungen getroffen, um ihren Teilnehmern an Horizon Europe-Projekten Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Siehe die Informationen im Horizon Europe Programmleitfaden.
Vorbehaltlich Einschränkungen zum Schutz europäischer Kommunikationsnetze.
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang C der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang D der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms und im Online-Handbuch beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Die Bewilligungsbehörde kann bis zu 4 Jahre nach Beendigung der Maßnahme einem Eigentumsübergang oder der ausschließlichen Lizenzierung von Ergebnissen widersprechen, wie in der spezifischen Bestimmung von Anhang 5 festgelegt.
Förderfähige Kosten werden …
Online Manual is your guide on the procedures from proposal submission to managing your grant.
Horizon Europe Programme Guide contains the detailed guidance to the structure, budget and political priorities of Horizon Europe.
Funding & Tenders Portal FAQ – find the answers to most frequently asked questions on submission of proposals, evaluation and grant management.
Research Enquiry Service – ask questions about any aspect of European research in general and the EU Research Framework Programmes in particular.
National Contact Points (NCPs) – get guidance, practical information and assistance on participation in Horizon Europe. There are also NCPs in many non-EU and non-associated countries (‘third-countries’).
Enterprise Europe Network – contact your EEN national contact for advice to businesses with special focus on SMEs. The support includes guidance on the EU research funding.
IT Helpdesk – contact the Funding & Tenders Portal IT helpdesk for questions such as forgotten passwords, access rights and roles, technical aspects of submission of proposals, etc.
European IPR Helpdesk assists you on intellectual property issues.
CEN-CENELEC Research Helpdesk and ETSI Research Helpdesk – the European Standards Organisations advise you how to tackle standardisation in your project proposal.
The European Charter for Researchers and the Code of Conduct for their recruitment – consult the general principles and requirements specifying the roles, responsibilities and entitlements of researchers, employers and funders of researchers.
Partner Search help you find a partner organisation for your proposal.