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🏛 EU_PORTAL · 📍 EU
5.000.000 €
12. Mai 2026
23. Sept. 2026
Horizon Europe
„Künstlerische Intelligenz“: Die Kraft der Künste nutzen, um komplexe Herausforderungen anzugehen, Soft Skills zu verbessern und Innovation und Wettbewerbsfähigkeit zu fördern
Erwartetes Ergebnis:
Vorschläge sollten zu den ersten beiden erwarteten Ergebnissen und entweder zu dem unter Fokus 1 oder dem unter Fokus 2 aufgeführten beitragen.
Fokus 1
Ansätze, Methoden und Modellinterventionen zur Integration von Kunst und kreativen Praktiken zur Verbesserung von Soft Skills im öffentlichen und privaten Sektor werden entwickelt, getestet und verbreitet.
Fokus 2
Die Wirksamkeit des kritischen Engagements von Künstlern in interdisziplinären Teams wird zusammen mit der Bewertung der Machbarkeit forschungsintensiver aufkommender Technologien durch mindestens drei Pilotdemonstratoren mit niedrigem Technologie-Reifegrad (TRL) demonstriert.
Umfang:
Künstlerische Forschung fördert inter-, multi- und transdisziplinäres Denken, inspiriert innovative Problemlösungen und bietet neue Wege für Innovationen in verschiedenen Politikbereichen, ähnlich der wissenschaftlichen Forschung. EU-Initiativen wie SciArt und S+T+ARTS[1] zeigen, dass Kunst-Wissenschafts-Technologie-Kooperationen den wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt fördern. Kunst wirkt als Katalysator für Innovation, entwickelt kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen und bringt frische Perspektiven in die wissenschaftliche Gemeinschaft ein. Künstlerische Forschung fördert zunehmend die gegenseitige Befruchtung zwischen Kunst und Wissenschaft. Die Zusammenarbeit mit Künstlern führt Akademiker dazu, experimentelle Praktiken zu übernehmen, während Künstler sich zunehmend mit theoretischen Aspekten ihrer Praxis auseinandersetzen. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Unternehmen in aufkommenden Technologien stellt sicher, dass technologische Entwicklungen von vielfältigen, menschenzentrierten Perspektiven geleitet werden. Künstlerische Forschung bietet interdisziplinäre Einblicke, die konventionelles Denken herausfordern, Innovationen jenseits der technischen Effizienz anstoßen und gesellschaftliche Herausforderungen ganzheitlich angehen. Darüber hinaus macht künstlerische Intelligenz[2] komplexe Konzepte zugänglich und bindet das Publikum emotional und kulturell ein. Künstlerischer Ausdruck erleichtert die Annahme innovativer Konzepte und Praktiken und katalysiert soziale Innovation, unterstützt nachhaltige und inklusive gesellschaftliche Transformationen und die kulturelle Aufnahme sozio-wissenschaftlicher Themen. Jetzt ist es an der Zeit, das Verständnis des transformativen Potenzials von Kunst-Wissenschafts-Technologie-Kooperationen zu konsolidieren, es für die Anwendung in verschiedenen Politikbereichen und auf verschiedenen Ebenen zu destillieren und Methoden zur quantitativen und qualitativen Bewertung ihrer Auswirkungen zu entwickeln. Projekte sollen:
Wie in Anhang A und Anhang E der Allgemeinen Anhänge des Horizon Europe Arbeitsprogramms beschrieben.
Seitenbegrenzung und Layout des Vorschlags: beschrieben in Teil B des Antragsformulars, das im Einreichungssystem verfügbar ist.
Die Seitenbegrenzung für Teil B des Forschungs- und Innovationsantrags (RIA) mit Pauschalbetrag beträgt 45 Seiten. Zusätzlich ist die Einreichung einer detaillierten Budgettabelle unter Verwendung der im Einreichungssystem verfügbaren Vorlage obligatorisch.
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Eine Reihe von Nicht-EU-/Nicht-assoziierten Ländern, die nicht automatisch förderfähig sind, haben spezifische Bestimmungen getroffen, um ihren Teilnehmern an Horizon Europe-Projekten Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Siehe die Informationen im Horizon Europe Programmleitfaden.
Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) kann als Mitglied des für die Förderung ausgewählten Konsortiums als Begünstigter mit Nullförderung oder als assoziierter Partner teilnehmen. Die JRC wird nicht an der Vorbereitung und Einreichung des Vorschlags teilnehmen – siehe Allgemeiner Anhang B.
Vorbehaltlich Einschränkungen zum Schutz europäischer Kommunikationsnetze.
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang C der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang D der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms und dem Online-Handbuch beschrieben.
Wie…
Online Manual is your guide on the procedures from proposal submission to managing your grant.
Horizon Europe Programme Guide contains the detailed guidance to the structure, budget and political priorities of Horizon Europe.
Funding & Tenders Portal FAQ – find the answers to most frequently asked questions on submission of proposals, evaluation and grant management.
Research Enquiry Service – ask questions about any aspect of European research in general and the EU Research Framework Programmes in particular.
National Contact Points (NCPs) – get guidance, practical information and assistance on participation in Horizon Europe. There are also NCPs in many non-EU and non-associated countries (‘third-countries’).
Enterprise Europe Network – contact your EEN national contact for advice to businesses with special focus on SMEs. The support includes guidance on the EU research funding.
IT Helpdesk – contact the Funding & Tenders Portal IT helpdesk for questions such as forgotten passwords, access rights and roles, technical aspects of submission of proposals, etc.
European IPR Helpdesk assists you on intellectual property issues.
CEN-CENELEC Research Helpdesk and ETSI Research Helpdesk – the European Standards Organisations advise you how to tackle standardisation in your project proposal.
The European Charter for Researchers and the Code of Conduct for their recruitment – consult the general principles and requirements specifying the roles, responsibilities and entitlements of researchers, employers and funders of researchers.
Partner Search help you find a partner organisation for your proposal.