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🏛 EU_PORTAL · 📍 EU
2.000.000 €
4/2/2027
8/4/2027
Horizon Europe
Offenes Thema: Nutzung der Initiative „Kreislaufwirtschaft in Städten und Regionen“ zur Stärkung der urbanen Produktion zur Unterstützung des „Clean Industrial Deal“
Erwartetes Ergebnis:
Es wird erwartet, dass die Projektergebnisse zu allen folgenden erwarteten Ergebnissen beitragen:
Umfang:
Der Clean Industrial Deal bestätigt Europas Engagement für seine Dekarbonisierungsziele, indem er klare Geschäftsanreize bietet. Er wird dazu beitragen, Leitmärkte zu schaffen, um Angebot und Nachfrage in sauberen Technologien und energieintensiven Industrien (wie Chemie, Zement, Stahl und Metalle) anzukurbeln und gleichzeitig die Dekarbonisierung und industrielle Wettbewerbsfähigkeit Europas zu ermöglichen. Ein integraler Schwerpunkt ist die Beschleunigung des Ausbaus sauberer Energie und Produktion, die Entwicklung sektoraler Übergangspfade und die Stärkung einer Kreislaufwirtschaft.
Die Mitteilung zum Clean Industrial Deal besagt, dass „Forschung und Innovation (F&I) ein wichtiger Wegbereiter für die Förderung der nächsten Generation sauberer Technologien, sauberer Energie und dekarbonisierter Produktion in der EU sind. Eine Flaggschiff-Ausschreibung von Horizon Europe in Höhe von ca. 600 Millionen Euro im Rahmen des Arbeitsprogramms 2026-2027 unterstützt Projekte, die für die Umsetzung geeignet sind. Dies zielt darauf ab, Synergien zwischen dem Rahmenprogramm für F&I und dem Innovationsfonds zu fördern und eine Pipeline von Projekten von F&I bis zur Umsetzung zu schaffen.“ Die Themen dieser Flaggschiff-Ausschreibung konzentrieren sich ausschließlich auf saubere Technologien und energieintensive Industrien, wie oben beschrieben. Daher ergänzt dieses Thema die CID-Flaggschiff-Ausschreibung und zielt darauf ab, den sauberen Übergang in einem spezifischen Bereich außerhalb der CID-Flaggschiff-Ausschreibung zu unterstützen, in dem das bestehende CCRI-Netzwerk Kapazitäten und Fachwissen bereitstellen kann.
Vorschläge sollten:
Urbane Produktion ist die Herstellung von Gütern in städtischen Gebieten, die unter Berücksichtigung lokaler Kultur und Merkmale entworfen und für den Vertrieb an dieselben lokalen Gemeinschaften bestimmt sind. Urbane Produktion zeichnet sich durch die Nutzung lokaler Ressourcen aus.
Angesichts der vielfältigen Krisen seit der Finanzkrise von 2008 ist deutlich geworden, dass die Reindustrialisierung Europas notwendig ist. Da städtische Zentren einen großen Prozentsatz der Weltbevölkerung und Ressourcen aufnehmen, sind sie auch zunehmend Umweltproblemen, sozialer Ungleichheit und nicht diversifizierten Wirtschaftsaktivitäten ausgesetzt und müssen widerstandsfähiger, autarker und ressourcenreicher werden. Das macht die Rückkehr der lokalen Produktion, zusammen mit ihren Arbeitsplätzen und Innovationen, nicht nur wünschenswert, sondern unerlässlich.[1]
Die Integration der urbanen Produktion in eine Stadt erfordert die Berücksichtigung der Beziehung zum bestehenden urbanen Umfeld. Projekte sollten daher Wirtschaftsakteure, lokale Behörden und zivilgesellschaftliche Organisationen einbeziehen.
Das Thema erfordert den effektiven Beitrag von SSH-Disziplinen und die Einbeziehung von SSH-Experten, um sinnvolle und signifikante Effekte zu erzielen, die die gesellschaftliche Wirkung der damit verbundenen Aktivitäten verstärken.
Vorschläge sollten darauf abzielen, zu den Zielen beizutragen und mit den Diensten der Circular Cities and Regions Initiative (CCRI) der Europäischen Kommission und insbesondere mit dem CCRI Koordinierungs- und Unterstützungsbüro zusammenzuarbeiten. Gemeinsame Aktivitäten mit anderen CCRI-Projekten sind stark erwünscht…
beschrieben in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
Eine Reihe von Nicht-EU-/Nicht-assoziierten Ländern, die nicht automatisch förderfähig sind, haben spezifische Bestimmungen getroffen, um ihren Teilnehmern an Horizon Europe Projekten Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Siehe die Informationen im Horizon Europe Programmleitfaden.
beschrieben in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
beschrieben in Anhang C der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
sind beschrieben in Anhang D der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
sind beschrieben in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms und dem Online-Handbuch.
beschrieben in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
beschrieben in Anhang G der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms.
Online Manual is your guide on the procedures from proposal submission to managing your grant.
Horizon Europe Programme Guide contains the detailed guidance to the structure, budget and political priorities of Horizon Europe.
Funding & Tenders Portal FAQ – find the answers to most frequently asked questions on submission of proposals, evaluation and grant management.
Research Enquiry Service – ask questions about any aspect of European research in general and the EU Research Framework Programmes in particular.
National Contact Points (NCPs) – get guidance, practical information and assistance on participation in Horizon Europe. There are also NCPs in many non-EU and non-associated countries (‘third-countries’).
Enterprise Europe Network – contact your EEN national contact for advice to businesses with special focus on SMEs. The support includes guidance on the EU research funding.
IT Helpdesk – contact the Funding & Tenders Portal IT helpdesk for questions such as forgotten passwords, access rights and roles, technical aspects of submission of proposals, etc.
European IPR Helpdesk assists you on intellectual property issues.
CEN-CENELEC Research Helpdesk and ETSI Research Helpdesk – the European Standards Organisations advise you how to tackle standardisation in your project proposal.
The European Charter for Researchers and the Code of Conduct for their recruitment – consult the general principles and requirements specifying the roles, responsibilities and entitlements of researchers, employers and funders of researchers.
Partner Search help you find a partner organisation for your proposal.