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🏛 EU_PORTAL · 📍 EU
2.000.000 €
2/3/2027
4/5/2027
Horizon Europe
Offenes Thema zur Stärkung und zum Schutz der europäischen Demokratie
Erwartetes Ergebnis:
Projekte sollten zu allen folgenden erwarteten Ergebnissen beitragen:
Umfang:
Die politischen Leitlinien für 2024-2029 der Europäischen Kommission[1] kündigten einen neuen Europäischen Demokratieschutz an. Aufbauend auf dem Europäischen Aktionsplan für Demokratie[2] und dem Paket zur Verteidigung der Demokratie[3] zielt diese Initiative darauf ab, die Demokratie in der EU zu schützen, zu stärken und zu fördern sowie das Vertrauen der Öffentlichkeit zu stärken. Der Demokratieschutz wird darauf abzielen, die Beteiligung und das Engagement der Bürger am demokratischen Leben zu stärken, freie und faire Wahlen zu fördern und freie und unabhängige Medien zu unterstützen. Er wird sich auch mit den zunehmenden Bedrohungen demokratischer Systeme, Institutionen und Prozesse innerhalb der EU befassen, die oft von verschiedenen feindseligen Akteuren ausgehen, die darauf abzielen, das Vertrauen der Bürger in die Demokratie und ihre Institutionen zu untergraben. Darüber hinaus bereitet die Kommission eine Strategie für die Zivilgesellschaft vor und hat auch eine aktualisierte Strategie zur Gleichstellung von LGBTIQ, eine neue Strategie gegen Rassismus, eine neue Strategie zur Gleichstellung der Geschlechter und einen Fahrplan für Frauenrechte[4] angekündigt. Sie setzt auch die Strategie für die Rechte von Menschen mit Behinderungen 2021-2030[5] fort, im Einklang mit dem Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, dem die EU und ihre Mitgliedstaaten beigetreten sind[6].
Die Gewährleistung einer vollständigen, gleichberechtigten und sinnvollen politischen Teilhabe für alle, unabhängig von Geschlecht, Gender, rassischer oder ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, sozioökonomischem Status, Beschäftigung oder Alter, fördert stabilere und widerstandsfähigere Demokratien. Entscheidungsprozesse, die ein breiteres Spektrum an Perspektiven und Erfahrungen einbeziehen, führen zu umfassenderen und auf die Bedürfnisse aller Bürger abgestimmten Politiken.
Im Rahmen dieses offenen Themas sollten Vorschläge bestehende, kommende oder unvorhergesehene Herausforderungen und/oder kreative oder disruptive Lösungen zum Schutz der europäischen Demokratie, zur Stärkung des Vertrauens der Bürger und der politischen Teilhabe, zur Erweiterung der Inklusivität und Fairness demokratischer Institutionen und Praktiken sowie zur Unterstützung und zum Schutz der Zivilgesellschaft behandeln. Vorschläge werden ermutigt, die Möglichkeiten digitaler und anderer neuer technologischer Lösungen, insbesondere aus dem Civic-Tech-Sektor, zu untersuchen. Vorschläge sollten unerfüllte Forschungsbedürfnisse ansprechen und frühere Horizon Europe-Ausschreibungen ergänzen.
In diesem Sinne sollten Vorschläge frühere Forschungen, einschließlich, aber nicht beschränkt auf SSH-Disziplinen und/oder Forschungen anderer Horizon Europe-Projekte, insbesondere im Kontext dieses Ziels, berücksichtigen, darauf aufbauen – falls angemessen – und nicht duplizieren. Eine Koordinierung zwischen den erfolgreichen Vorschlägen aus diesem Thema sollte in Betracht gezogen werden, um Doppelarbeit zu vermeiden und Komplementaritäten sowie Möglichkeiten für eine erhöhte Wirkung zu nutzen.
Angesichts des vielschichtigen Charakters der Herausforderungen, denen Demokratien gegenüberstehen, sollten Antragsteller effektive interdisziplinäre Kooperationen sicherstellen, indem sie Konsortien mit der Beteiligung aller relevanten Disziplinen bilden, natürlich abhängig von der Art der ausgewählten demokratischen Herausforderung und des Forschungsansatzes.
Antragsteller werden ermutigt, innovative Ansätze zu verfolgen, einschließlich der Berücksichtigung alternativer und komplementärer Modelle für demokratische Partizipation und Engagement, die die Entwicklung und potenzielle Übernahme von Lösungen erleichtern. Um die aktive Beteiligung und die rechtzeitige Gebühr zu gewährleisten…
Antragsteller, die einen Vorschlag für eine blinde Bewertung einreichen (siehe Allgemeiner Anhang F), dürfen ihre Organisationsnamen, Akronyme, Logos oder Namen des Personals im Vorschlagsabstract und Teil B ihrer Erstantragstellung nicht offenlegen (siehe Allgemeiner Anhang E).
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Eine Reihe von Nicht-EU-/Nicht-assoziierten Ländern, die nicht automatisch förderfähig sind, haben spezifische Bestimmungen getroffen, um ihren Teilnehmern an Horizon Europe-Projekten Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Siehe die Informationen im Horizon Europe Programmleitfaden.
Die Gemeinsame Forschungsstelle (JRC) kann als Mitglied des für die Finanzierung ausgewählten Konsortiums als Begünstigter mit Nullfinanzierung oder als assoziierter Partner teilnehmen. Die JRC wird nicht an der Vorbereitung und Einreichung des Vorschlags teilnehmen – siehe Allgemeiner Anhang B.
Um die erwarteten Ergebnisse zu erzielen, müssen Konsortien als Begünstigte oder verbundene Einrichtungen (i) mindestens eine relevante öffentliche Einrichtung mit einer politischen Rolle; und (ii) mindestens eine relevante zivilgesellschaftliche Organisation umfassen.
Zusätzlich, wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang C der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Die Vorschläge der ersten Stufe dieses Themas werden blind bewertet.
Zusätzlich, wie in Anhang D der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms und dem
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Horizon Europe Programme Guide contains the detailed guidance to the structure, budget and political priorities of Horizon Europe.
Funding & Tenders Portal FAQ – find the answers to most frequently asked questions on submission of proposals, evaluation and grant management.
Research Enquiry Service – ask questions about any aspect of European research in general and the EU Research Framework Programmes in particular.
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