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🏛 EU_PORTAL · 📍 EU
2.000.000 €
13/5/2027
23/9/2027
Horizon Europe
Wege zu einer Kreislaufwirtschaft gestalten
Erwartetes Ergebnis:
Projekte sollten zu allen folgenden erwarteten Ergebnissen beitragen:
Umfang:
Der Übergang von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft[2] ist entscheidend für Europas Wohlstand, langfristige Wettbewerbsfähigkeit und strategische Autonomie. Dieser Wandel kann die Abhängigkeit von Rohstoffen verringern, Treibhausgasemissionen, Umweltverschmutzung und Abfall reduzieren, den Verlust der biologischen Vielfalt begrenzen, Arbeitsplätze schaffen und die ökologische Nachhaltigkeit unterstützen. Die Neue Europäische Innovationsagenda[3] erkennt die Kreislaufwirtschaft als zentrale Herausforderung an, um Innovationen in der gesamten EU zu beschleunigen. Die Sicherung wesentlicher Ressourcen hat hohe Priorität, aber der Übergang zur Kreislaufwirtschaft erfordert mehr als neue Materialien und Produkte: Er erfordert einen Paradigmenwechsel und einen systemischen Ansatz, der verschiedene Sektoren, technologischen Fortschritt, Akteure und Disziplinen mit tiefergreifenden industriellen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen verbindet. Bei der Förderung einer Kreislaufwirtschaft und -gesellschaft sind kulturelle Dimensionen von größter Bedeutung; und kulturelle Barrieren können ebenso bedeutsam sein wie wirtschaftliche oder technische und sollten angegangen werden.
KKW können als Katalysatoren für Veränderungen wirken. Durch Storytelling und Community-Engagement können sie kognitive Rahmenbedingungen neu gestalten, Konsumentenhaltungen beeinflussen und gesellschaftliche Veränderungen hin zu zirkulären Prinzipien fördern. Sie können andere Industrien, wie die Fertigungsindustrie (einschließlich Textil und Mode), den Tourismus oder das Baugewerbe (einschließlich Wohnungsbau und Stadtentwicklung) ermutigen, zirkuläre Ansätze zu übernehmen, die Ressourceneffizienz zu fördern und auf Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit zu achten. Trotz ihres Potenzials bleiben kulturelle Aspekte in Kreislaufwirtschaftsstrategien unerforscht. Dieses Thema zielt darauf ab, effektive Strategien und Synergien zwischen Kultur, Kreativität und der Kreislaufwirtschaft zu untersuchen, um die Politik zu informieren, Bildung und lebenslanges Lernen zu verbessern und Innovationen zu inspirieren. Ziel ist es, robuste Rahmenbedingungen zu entwickeln, die die wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit in ganz Europa unterstützen und ein Umfeld fördern, in dem Kultur, Kreativität und Wirtschaft sich zu widerstandsfähigen Kreislaufsystemen und -gesellschaften verbinden. Wo relevant, können auch Synergien mit dem Neuen Europäischen Bauhaus in Betracht gezogen werden.
Vorschläge können einen oder mehrere der folgenden vier Schwerpunkte behandeln und diese gegebenenfalls mit anderen kombinieren, um ihre Ziele zu erreichen.
Schwerpunkt 1. Handwerksgeführte Innovation für die Kreislaufwirtschaft
Handwerk stimmt von Natur aus mit den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft überein, durch die Verwendung natürlicher, erneuerbarer Materialien, kleiner Werkzeuge und Produktion, und …
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Eine Reihe von Nicht-EU-/Nicht-assoziierten Ländern, die nicht automatisch förderfähig sind, haben spezifische Bestimmungen getroffen, um ihren Teilnehmern an Horizon Europe Projekten Fördermittel zur Verfügung zu stellen. Siehe die Informationen im Horizon Europe Programmleitfaden.
Wie in Anhang B der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang C der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang D der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms und im Online-Handbuch beschrieben.
Wie in Anhang F der Allgemeinen Anhänge des Arbeitsprogramms beschrieben.
Die Bewilligungsbehörde kann bis zu 4 Jahre nach Beendigung der Maßnahme einem Eigentumsübergang oder der ausschließlichen Lizenzierung von Ergebnissen widersprechen, wie in der spezifischen Bestimmung von Anhang 5 festgelegt.
Förderfähige Kosten werden in Form einer Pauschale gemäß der Entscheidung vom 7. Juli 2021 zur Genehmigung der Verwendung von Pauschalbeträgen …
Online Manual is your guide on the procedures from proposal submission to managing your grant.
Horizon Europe Programme Guide contains the detailed guidance to the structure, budget and political priorities of Horizon Europe.
Funding & Tenders Portal FAQ – find the answers to most frequently asked questions on submission of proposals, evaluation and grant management.
Research Enquiry Service – ask questions about any aspect of European research in general and the EU Research Framework Programmes in particular.
National Contact Points (NCPs) – get guidance, practical information and assistance on participation in Horizon Europe. There are also NCPs in many non-EU and non-associated countries (‘third-countries’).
Enterprise Europe Network – contact your EEN national contact for advice to businesses with special focus on SMEs. The support includes guidance on the EU research funding.
IT Helpdesk – contact the Funding & Tenders Portal IT helpdesk for questions such as forgotten passwords, access rights and roles, technical aspects of submission of proposals, etc.
European IPR Helpdesk assists you on intellectual property issues.
CEN-CENELEC Research Helpdesk and ETSI Research Helpdesk – the European Standards Organisations advise you how to tackle standardisation in your project proposal.
The European Charter for Researchers and the Code of Conduct for their recruitment – consult the general principles and requirements specifying the roles, responsibilities and entitlements of researchers, employers and funders of researchers.
Partner Search help you find a partner organisation for your proposal.